Immobilienmarkt Wiesbaden

Wiesbaden zeichnet sich durch sein Wertsteigerungspotenzial aus

Für Anleger bietet der Wiesbadener Wohnungsmarkt großes Potenzial. Es gibt gleich zwei Faktoren, die dafür sorgen, dass eine Anlage in Wohneigentum lohnenswert ist. Zum einen liegt die Wohneigentumsquote bei nur 24 % und zum anderen weist die Stadt einen Wohnungsleerstand von lediglich 1,9 % auf, der ununterbrochen gesunken ist. 2016 konnte der Wohnungsmarkt in Wiesbaden einen Umsatz von 198 Millionen Euro erzielen, was im Vergleich zu 2015 zwei Millionen Euro weniger waren. Besonders beliebt waren Altbau-Immobilien, die einen Sanierungsstau aufwiesen. Bei dieser Art von Objekten konnten häufig attraktive Wertsteigerungen erzielt werden. Wiesbaden bietet gleich mehrere sehr gute Lagen, zu denen Sonnenberg und Bierstadt zählen. Hier ist es möglich, Rohertragsfaktoren zu erzielen, die das 19-Fache und sogar bis zum 24,8-Fachen der jährlichen Nettokaltmiete betragen. Anderswo zeichnet sich ein ähnliches Bild ab, denn auch in Biebrich seien die Rohertragsfaktoren in den besseren Lagen gestiegen und zwar bis auf 20,7.

Auch die Zukunft sieht rosig aus, denn für das gesamte Jahr 2017 wird ein Umsatzvolumen von 190 Millionen bis 225 Millionen Euro erwartet.

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